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Die phantastischen Weißweine der südlichen Rhône

26.11.2016

Von der südlichen Rhône kennt man in erster Linie kraftvolle bis wuchtige, mächtige bis grandiose Rotweine wie etwa Vacqueyras, Gigondas oder Châteauneuf-du-Pape. Weitaus weniger bekannt ist, dass auch die Weißweine der südlichen Rhône extrem spannend, interessant und hochkomplex sein können. Oder wussten Sie, dass es von dort auch Weißweine mit 100 Parker-Punkten gibt? Eben! Diese Vielfalt kennen zu lernen und  zu ergründen, wie grandios diese Weißweine sind war das Ziel einer galaktischen Probe von 21 Weißweinen der südlichen Rhône. Ein Spektakel mit drei Vertikalen und einem atemberaubenden Finale!

Los ging es zur Einstimmung mit zwei "kleineren" Weinen:

1. 2012 La Redonne Côtes du Rhône, Jean-Luc Colombo:

Dieser recht beliebte Wein wird aus 70% Viognier und 30% Roussanne gekeltert. Er zeigte sich gut entwickelt ohne jegliche Ermüdungserscheinungen. Im Duft dezente Aromen von Aprikose, Haselnuss sowie einem Hauch Akazienhonig und etwas Quitte. Am Gaumen verspielt mit einer noch lebhaften Säure, die die gereifte Frucht von Aprikosen und Quitten in ein zart mineralisch geprägtes Finale trägt. Nett, ein guter Einstieg. 86 Punkte

2. 2015 Côtes du Rhone Réserve Blanc, Famille Perrin:

So jung und schon solch eine Strahlkraft! Die Cuvée aus Grenache Blanc, Marsanne, Roussanne und  Viognier überzeugt mit einem vielschichtigen Bukett aus Blütenduft, Weißdorn mit  Limette und Pfirsich. Am Gaumen enorm saftig, verspielt mit glasklaren Fruchtaromen, viel Zitrus, Mirabelle und Aprikose, zarter Würze, cremig mit kräuterigen Noten, super attraktiv und vollmundig im langen Finale. Ein genialer Wert zu einem unglaublich günstigen Preis. Value for money! Alle waren schlichtweg begeistert. 88 Punkte

Es folgte eine Vertikale des weißen Vacqueyras von Montirius. Weißer Vacqueyras? Jawohl! Als Eric Saurel mir im Jahre 2011 erstmals eine Vertikale seines Minéral - so der Name seines Vacqueyras Blanc - präsentierte, war ich enorm beeindruckt von der Komplexität und dem enormen Alterungspotenzial dieses Weines. Wir probierten damals die Jahrgänge 2010 bis 2004, und alle Weine präsentierten sich unglaublich lebhaft, frisch und jung. Der Wein wird aus den drei Sorten Roussanne und Grenache Blanc sowie Bourboulenc erzeugt, übrigens alle drei Sorten mit Mazeration auf den Beerenhäuten. Meist werden die ersten beiden Rebsorten gemeinsam vergoren, während die drei Wochen später reif werdende Bourboulenc separat gärt. Gärung und Ausbau finden ohne Holzeinfluss im Tank statt.

Montirius bewirtschaftet seine Weinberge seit 1996 biodynamisch und zählt zu den Pionieren der Biodynamie in Frankreich. Vom Minéral werden pro Jahr nur 5.000 Flaschen produziert, die Erntemenge beträgt im Schnitt 21 hl/ha. Die Parzelle für den Minéral ist nur 1,83 Hektar groß, die Böden sind sogenannte Garriqueböden, die von Sand und Sandstein geprägt sind. Die Parzelle ist zu 50% mit Bourboulenc bestockt und je 25% Grenache Blanc und Roussanne.

3. 2014 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Ein eindrucksvoller Auftakt, der erstes Raunen unter den 14 Teilnehmern verursachte: Mit solch einer Qualität hatte bei weißem Vacqueyras niemand gerechnet! Betörende Nase mit floralen Noten, Ginster, Jasmin, aber auch gelber Birne, frische Mandeln und zarter Quitte, die an Jura-Weine  erinnert. Am Gaumen ein sehr feiner Ansatz delikater Birnenfrucht, geradezu seidigem Fluss, viel mineralische Akzente, lebhaftes Säurespiel mit mundwässerndem Finale. Der Wein macht seinem Namen alle Ehre! 89+ Punkte

 

4. 2013 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Intensiver, wilder Duft von Garrique-Noten, Thymian, Lavendel, Kräuter der Provence und nussigen Noten. Kraftvoller, weicher und seidiger Auftakt mit feinstem Fluss, saftiger Aprikose, reife Birne, leicht phenolische Noten, die hervorragend die Struktur des Weines stützen ohne bitter zu wirken, mit druckvollem, salzig-mineralischem Finale, das sehr lang und eindrucksvoll endet. Tolles Potenzial und große Zukunft. 92 Punkte

 

5. 2012 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Nochmals eine Steigerung zum schon exquisiten 2013er! Hoch komplexes Bukett nach Bienenwachs, Kräuternoten, Garrique, Zitrusfrüchten, Haselnuss und Mandeln sowie einem Hauch Kerosin. Am Gaumen enorm saftig nach Aprikosen, Birnen und Limetten und mit Grip und Zug, enorm stoffig und kompakt, viel Spannung durch die feinsalzige Mineralität, tolle Balance und Verspieltheit im sehr langen Finale. 93 Punkte

 

6. 2011 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Sehr schönes, fein ziseliertes Bukett nach Garrique mit nussigen Noten, Bienenwachs und floralen Akzenten. Saftiger Auftakt mit Aromen von Bratapfel, Dörrfrüchten, Feigen und feinem Fluss am Gaumen, salzige Mineralität untermalt dieses Bild mit feinen Strichen. Ein Wein der mit seiner tollen Aromatik begeistert, ohne aber die Kraft und Länge des 2012ers zu haben. 90 Punkte

 

7. 2010 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Ein echtes Highlight dieser Probe, trotz des ungewöhnlichen Buketts von einerseits klaren Akzenten reifer gelber Frucht, Mirabellen, Aprikosen und Birne, andererseits aber auch nasser Hund, Wolle und Briochenoten. Sehr stoffiger, kompakter Ansatz mit viel Zitrus, Quitte, Birne, wirkt enorm frisch und rassig, großartige Salzigkeit, die den Speichelfluss anregt, mit großer Kraft und großem Potenzial, wie ein großartiger Jahrgangschampagner, von dem man nicht lassen kann. 94 Punkte

 

8. 2009 Minéral, Vacqueyras AOC, Montirius

Betörender Duft von hochreifer Birne, getrockneten Aprikosen und Akaziennoten, Waldhonig mit einem Hauch Kerosin, sehr nussig. Mit Rasse und Klasse am Gaumen, kompakt und stoffig, mundfüllendes Volumen, extrem mineralisch und dennoch seidig fließend, tolle Frische und Lebhaftigkeit, ultralanges Finale mit zarten Bitternoten, die aber überhaupt nicht störend wirken. Er wird sicher noch fünf Jahre große Freude bereiten. Der beste Wein dieser Vertikale. 96 Punkte

 

Die zweite Vertikale zeigte die hoch attraktiven, preislich moderaten Châteauneuf-du-Pape Blanc von der Domaine Nalys, die für ihre weißen Châteauneuf einen exzellenten Ruf genießt.

Die weißen Trauben für die Cuvée Classique kommen in etwa zu gleichen Anteilen von drei verschiedenen Terrois: “Grand Pierre” mit rotem und weichem Sandstein (spätreifend, Weine mit viel Finesse und feiner Säure), “Bois Sénéchal” and “La Crau” (die weltbekannten großen, runden Kieselsteine als Schwemmlandböden, ergeben Weine mit viel Struktur und Fülle). Die Rebstöcke sind im Durchschnitt 35 Jahre alt, der Ertrag auf 35Hl/Ha begrenzt. Handlese, Traubenselektion auf dem Vibrationstisch, pneumatische Presse, entschlammen durch Sedimentation, Gärung im Edelstahl mit Temperatursteuerung bei 18°C, nur Roussanne und Picardan werden im Holz vergoren und ausgebaut.

 Spektakuläre Probe mit 21 Weißweinen der südlichen Rhône

Spektakuläre Probe mit 21 Weißweinen der südlichen Rhône

 

9. 2014 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Grenache blanc (63%), Roussanne (18%), Clairette (15 %), Bourboulenc (2%), Piquepoul et Picardan (2%). Zürückhaltende Zitrusnase mit Noten von Heu und Garrique. Am Gaumen intensive, hochattraktive und saftige Frucht von Mandarinen, Limetten und Ananas mit präzisen Aromen, dazu gesellt sich eine salzige Mineralität, die von einer straffen, vibrierenden Säure gestützt wird. Großartige Länge. 91+ Punkte

 

10. 2013 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Grenache blanc (55%), Clairette (22%), Bourboulenc (13 %), Roussanne (7%), Piquepoul et Picardan (3%). Attraktives Bukett mit viel nussigen Noten, viel Kräuterwürze, Garrique und Noten von Tabak. Am Gaumen ein schlanker Auftakt, der aber enorm an Fahrt gewinnt, mit rassiger Säure und recht cremigen Noten, Karamell, verspielt und filigran, attraktiv mit seinen feinen Würznoten und delikatem langem Finish. 91 Punkte

 

11. 2012 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Grenache blanc (55%), Clairette (19 %), Bourboulenc (12%), Roussanne (12%), Piquepoul et Picardan (2%). Zurückhaltendes Bukett nach Bienenwachs, Tabak florale Noten und weiße Blüten. Feine Stoffigkeit am Gaumen, beeindruckend nicht wegen seiner Kraft sondern der Harmonie der Aromen von reifer Birne, mit Röstnoten, zarter Vanille, Karamell und viel Kräuterwürze. Wirkt fleischig und saftig, konzentriert und endet lang. 92 Punkte

 

12. 2011 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Grenache blanc (47%), Clairette (23%), Bourboulenc (20%) und in kleineren Mengen Roussanne (7%),  Picpoul und Picardan (3%). Kein BSA in 2011, nur Roussanne wurde im Holz vergoren und ausgebaut. Das Bukett wirkt sehr fleischig mit viel Garrique-Noten, Lorbeer, Kastanien und etwas Wachs. Am Gaumen fallen zunächst die phenolischen Noten auf, die leicht spröde wirken, von der saftigen Frucht und der enorm rassigen, ja schon vibrierenden Säure gut aufgefangen werden, sodass ein schönes Spiel in einem sehr langen Finale gefällt. 91 Punkte

 

13. 2010 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Überwiegend Grenache blanc, dann in dieser Reihenfolge Clairette, Bourboulenc, Roussanne, Piquepoul und Picardan. Kein BSA in 2010, nur Roussanne im Holz vergoren und ausgebaut. Zurückhaltendes Bukett von zarten Kräuternoten, etwas Banane und Tabak. Relativ schlanker Auftakt, die Fruchtaromen sind diskret, wirken aber fein ziseliert, ein Langsam-Entwickler, der mit zunehmender Belüftung an Größe gewinnt, dezente Würze mit toller Mineralität, aber es fehlt einfach an Fülle. 88 Punkte

 

14. 1998 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Classique, Domaine de Nalys

Der älteste Wein der Probe wurde aus 62% Grenache blanc, 18% Clairette, 12% Bourboulenc und 8% Roussanne (im Barrique) erzeugt. Die Hälfte der Trauben stammt von den Galets-Böden (Crau, Sénéchal), die andere Hälfte von Grand Pierre. Die recht nussige Nase mit Mandeln und Pekan-Nüssen zeigt auch Noten von Florhefe ähnlich einem Sherry, Kräuter und Lorbeer, schwarze Oliven und Tabak runden das Bild ab. Keinerlei Müdigkeit am Gaumen, vielleicht mit einem Hauch von Firne, viel Wachsnoten, enorm viel Kräuterwürze, zart Quitte und Marzipan. Toller Fluss mit beeindruckender Harmonie und großer Länge. Hat immer noch Zukunft für 5 Jahre. 92 Punkte

 

Die dritte Vertikale ist dem Eicelenci, dem Spitzen-Weißwein der Domaine Nalys gewidmet. Eicelenci bedeutet im lokalen Dialekt Exzellent. Der Name ist Programm. Ähnlich wie bei der Cuvée Classique stammen die weißen Trauben für den Eicelenci in etwa zu gleichen Anteilen von den drei  Terrois “Grand Pierre”, “Bois Sénéchal” und “La Crau”. Allerdings ist der große Unterschied zum Classique, dass nur die Trauben von den ältesten Rebstöcken gelesen werden.

Rund 85% der Weine werden im Holz vergoren, davon nur ein kleiner Anteil neues Holz (rund 10%, ein zwei Fässer pro Jahr). Ein Teil des Grenache wird im Beton-Ei ausgebaut. Ausbau rund 6 Monate auf den Feinhefen, dabei kein Schwefelzusatz.

15. 2014 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Eicelènci, Domaine de Nalys.

Grenache blanc (52%), Roussanne (36%), Clairette (6%), Picardan (6%). Deutlich anders als die folgenden Weine! Ausgezeichnet bei den Decanter World Wine Awards 2016 mit einer Platin-Medaille und 95/100 Punkten und gekürt zum Besten Weißwein der Rhône unter 30£. Sehr nussige Nase, Mandel, Haselnuss, etwas rauchig, speckig, zarte Röstnoten und etwas Vanille. Grandiose Fülle am Gaumen mit enormer Tiefe, sehr cremig und super verspielt, enorm saftiger Frucht von reifen Mirabellen, weißer Birne, Netzmelone. Hoch komplexes, würziges und expressives Finale mit grandioser Länge. Auch von mir 95 Punkte!

2013 wurde kein Eicelenci erzeugt, was enorm der Cuvée Classique zugute kam.

16. 2012 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Eicelènci, Domaine de Nalys

Roussanne (47%), 40% de Grenache blanc , 13% de Clairette, 17,5 Punkte VINUM 3/2016. Intensives, schönes Bukett mit floralen Noten und Garrique-Noten. Sehr eleganter Auftakt von saftiger Birnenfrucht, nussigen Aromen, Mandeln, viel Kräuterwürze, kompakt und stoffig mit großartiger Komplexität. Noch etwas verschlossen, wird aber von Minute zu Minute besser. 93+ Punkte

 

17. 2011 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Eicelènci, Domaine de Nalys

Roussanne (40%), Clairette (30%), Grenache (30%), 73% im Holz vergoren, Grenache komplett im Beton-Ei ausgebaut, 93 Punkte Wine Spectator 10/2014. Schwierig zu verkosten, vermutlich ein Flaschenfehler, ohne Korkton, aber doch mit deutlichen Quittenoten, die auf eine Oxidation hinweisen. Wirkt gereift und ist deutlich flacher als die Jahrgänge zuvor, enttäuschend. keine Wertung

 

18. 2010 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Eicelènci, Domaine de Nalys

Roussanne (47%), Clairette (28%), Grenache (25%). Betörendes Bukett mit zarten Röst- und Vanillearomen, Banane, Tabak, weiße Schokolade und Camembert. Großartige Frische und Fülle am Gaumen ohne schwer zu wirken, geradezu schwebend, mit sensationeller Struktur, enormer Würze und viel Druck im Finale. Es fehlt nur etwas Fleisch an den Rippen, sprich mehr Frucht und er wäre perfekt. 94 Punkte

 

19.  2009 Châteauneuf-du-Pape Blanc Cuvée Eicelènci, Domaine de Nalys

Roussanne (47%), Clairette (28%) und Grenache (25%). Phantastische und ausdruckstarke Nase nach Aprikosen, Mirabellen, Tabak, Garrique und Sanddorn. Sehr klare und präzise, intensiv saftige Frucht nach reifen Mirabellen, dabei unglaublich tiefgründig, mit spannenden mineralischen Akzenten, großartige Struktur, verspieltes, komplexes, lang anhaltendes Finale. Könnte noch etwas mehr Speck an den Rippen haben, aber auch so schon eine Klasse für sich. 94 Punkte.

 

20.       2014 Châteauneuf-du-Pape Blanc, Château Beaucastel

Von 7 Hektar weißen Reben, die mit 80% Roussanne, 15% Grenache Blanc und 5% Picardan, Clairette, Bourboulenc bestockt sind. 30% der Roussanne wurde im Holz vergoren und 8 Monate ausgebaut, der Rest im Edelstahl. Wunderschöne glasklare Aromen Mango, Mandarinen, Aprikosen und Maracuja im Bukett, hinzu dezente Vanille- und Röstaromen. Am Gaumen begeistert die perfekte Balance von Frucht, Säure und Struktur, ein sehr expressiver Wein, der auf Anhieb begeistert mit seinem einnehmenden Wesen. Ein charming boy, voller Klasse und Rasse, hoch delikat, verführerisch und trinkanimierend. 95 Punkte

 

21. 2014 Châteauneuf-du-Pape Blanc Vieilles Vignes, Château Beaucastel

Produktion nur 6.000 Flaschen, 100% Roussanne Vieilles Vignes, soll innerhalb der ersten drei Jahre getrunken werden oder erst wieder nach 15 Jahren Flaschenreife. 2014: 95 Parker Punkte (2009: 100 Punkte als einziger CNP). Hoch komplexes und vielschichtiges Bukett nach frischen Mandeln, reifen Mirabellen, Karamell, frischer Sahne, geröstetem Brot. Ganz großes Gaumenkino, denn er begeistert mit faszinierender Intensität und komplexer Dichte bei gleichzeitiger Frische! Unglaublich viel Druck am Gaumen, aber nie schwer, sondern hoch elegant. Ultralanges, sehr salziges Finale. Der beste Wein der Probe! 96 Punkte

 

Fazit: Die 14 Teilnehmer waren sich einig, dass die Weißweine der südlichen Rhône hoch attraktiv sind. Über alle Preisbereiche wird ein hervorragendes Preis-/Genussverhältnis geboten. Alle Weine sind hervorragende Essensbegleiter, und manche zählen zu den besten Weißweinen der Welt. Sowohl die weißen Vacqueyras als auch die weißen Châteauneuf-du-Pape besitzen großes Alterungspotenzial.

Text und Fotos: Frank Roeder MW

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