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Champagne Première Cuvée Extra BrutBruno Paillard, Reims

Champagne Première Cuvée
Extra Brut
Bruno Paillard, Reims

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Blanc de Blancs Grand Cru Extra BrutBruno Paillard, Reims

Blanc de Blancs Grand Cru
Extra Brut
Bruno Paillard, Reims

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Champagner vom Winzer des Jahres: Bruno Paillard neu bei VIF

04.09.2011

Offen gestanden: Wir sind stolz darauf, dass sich Bruno Paillard für eine intensive Zusammenarbeit mit VIF als einem der wenigen Fachhändler in Deutschland entschieden hat. Der frisch vom FEINSCHMECKER gekürte Winzer des Jahres (als erster Winzer aus der Champagne überhaupt) ist ein Qualitätsfanatiker, der einzigartig feine, hoch komplexe und filigrane Champagner der Spitzen-Klasse erzeugt. Lesen Sie hier die aufregende, spannende, einzigartige Geschichte dieser charismatischen Persönlichkeit.

Eine einzigartige Geschichte
Das jüngste der großen Champagnerhäuser
Bruno Paillard wurde 1953 in Reims geboren. Ganz offensichtlich mit Champagner-geprägten Genen: Seit 1704 waren seine Vorfahren Winzer und Weinmakler in Bouzy und Verzenay (zwei bekannten Grand Cru Lagen der Champagne). 1975 begann er als Weinmakler tätig zu werden. Doch schon bald festigte sich der Traum, selbst einen Champagner zu kreieren, mit anderer Stilistik, einen sehr reinen, sehr eleganten. So beschloss er, sein eigenes Champagnerhaus zu gründen.
Im Januar 1981 verwandelt er diesen Traum in Realität: Im Alter von 27 Jahren, gewappnet allein mit seinem Willen, ohne Geld, ohne Weinberge, verkauft er seinen alten Jaguar MK2, der damals zum Sammlerobjekt avanciert war. Das war das Anfangskapital.
Wahnsinn! In der Champagne herrscht zu dieser Zeit Protektionismus, so dass seit fast hundert Jahren kaum ein neues Champagnerhaus entstehen konnte! Und doch haben seine Weine schnell Erfolg und schon 1988 schreibt der berühmte englische Weinkritiker Hugh Johnson: "Kleines aber prestigevolles junges Champagnerhaus mit hervorragenden, seidenweichen Weinen".
Der nächste wichtige Schritte erfolgt 1990: Bruno Paillard will sich vergrößern und baut ein Haus aus Edelstahl, Glas und Holz: die drei Materialien, die als Behälter so bedeutend für die Erzeugung hochwertigen Champagners sind. Diese hochmoderne Kellerei verbindet die Tradition des Champagners mit modernster und qualitativ hochwertigster Technik.
Heute produziert das Haus jährlich rund 500.000 Flaschen, die zu 70% in mehr als 30 Länder exportiert werden. Ob in Europa, Asien oder Nordamerika: Überall werden die Champagne ausschließlich an die gehobene Gastronomie und den traditionellen Weinfachhandel geliefert.

Bemerkenswerte Weinberge
Im naturnahen Weinbau
Bruno Paillard in den Weinbergen1994 kauft Bruno Paillard seine ersten Weinberge. 3 Hektar in Grand Cru Lagen in Oger in der "Côtes des Blancs". Die Domaine vergrößert sich nach und nach und nennt heute 25 Hektar Rebflächen (davon 10 Hektar in Grand Cru Lagen) ihr eigen: Oger, Le Mesnil-sur-Oger und Bouzy. Aus diesen eigenen Weinbergen stammt rund ein Drittel des Bedarfs. Die restlichen Trauben werden aus 30 verschiedenen Lagen von unabhängigen Winzern gekauft, die seit Bestehen des Hauses Trauben liefern.
Bruno Paillard ist ein Verfechter des Terroirgedankens: Die unvergleichlichen Kreideböden der Champagne erfordern ein gewissenhaftes, nachhaltiges Arbeiten im naturnahen Weinbau.

Ein sehr persönlicher Stil
Eleganz, Reinheit, Komplexität
Ein großer Champagner ist für Bruno Paillard vor allem das Ergebnis der Assemblage - sprich der Zusammenstellung aus verschiedenen Weinen. Zuerst von Crus und Rebsorten, aber auch von Jahrgängen: Immer mit dem Willen, die Finesse und die Eleganz, wie sie nur die Champagne bieten kann, einzufangen.
"Der Stil Bruno Paillard ist die Allianz von Eleganz und Komplexität: Der Stil zeigt sich in einer leichten und cremigen Perlage, einer bemerkenswerten Reinheit, einer überzeugenden Frische, einer seidenweichen Vinosität."

Die strenge Qualitätscharta
Bruno Paillard bei der Zusammenstellung der AssemblageWas Bruno Paillard so einzigartig macht
Strenge Qualitätsanforderungen bei jedem einzelnen Schritt in der Produktion sind das Geheimnis des Erfolgs für Bruno Paillards Champagne. Hierfür hat er sehr einfache Regeln aufgestellt, die ausnahmslos zu befolgen sind:
- Nur Trauben erster Qualität. Das bedeutet, dass je nach Lesegut ein manchmal erheblicher Teil aussortiert werden muss.
- Ausschließlich der Most der ersten Pressung wird verwendet. Andere Produzenten verwenden auch den Most der zweiten und sogar der dritten Pressung: Diese werden bei Bruno Paillard offen verkauft.
- Getrennte Vinifizierung: Jede Lage (Cru) wird separat in Edelstahltanks oder in Barriques vinifiziert, um bei der Assemblage die beste Auswahl zu ermöglichen.
- Ein hoher Anteil an Réserve-Weinen, um die perfekte Stiltreue der Weine zu gewährleisten
- Eine einzigartige Flaschenform als Ausdruck der Authentizität der Arbeit
- Die Dosage ist auf ein Minimum reduziert, also immer Brut, um die Reinheit des Weines zu respektieren und nicht durch die Zugabe von Likör zu verfälschen
- Eine Liegezeit im Keller nach dem Dégorgement von mindestens 4 Monaten für den Brut Première Cuvée, bis zu einem Jahr für den N.P.U. ("Nec Plus Ultra")

Respekt vor dem Weingenießer
Nennung des Dégorgement-Datums seit 1985
1985 war Bruno Paillard der erste, der die Weingenießer über das Datum des Dégorgements informiert hat. So teilt er seinen Kunden in aller Transparenz diesen wichtigen Moment im Leben einer Champagnerflasche mit: Das Dégorgement ist für den Wein wie eine zweite Geburt.
Von diesem Moment an beginnt ein neuer Alterungsprozess für den Wein, der einhergeht mit der Entwicklung seines Buketts (erst die Früchte, dann die floralen Komponenten, schließlich die Gewürze), seiner Farbe (erst hell, dann gelber, dann bernsteinfarben) und seines Geschmacks (nach und nach immer komplexer werdend). Diese Initiative kam bei den Champagne-Genießern so gut an, dass diese Idee auch von anderen Champagnerhäusern übernommen wurde.

Höchste Anerkennung
Joel Robuchon und Bruno PaillardJoel Robuchon (Foto links) ist einer der bekanntesten Drei-Sterne Köche Frankreichs und Weinliebhaber. Als er zum ersten Mal in einer Blindverkostung die Champagne Bruno Paillard mit Höchstnoten bewertete, wollte er unbedingt dieses bis dato ihm unbekannte Haus besuchen. Bruno Paillard persönlich führte Herr Robuchon durch die Keller, doch die Visite dauerte anstelle der sonst üblichen 60 Minuten mehr als doppelt so lange. Herr Robuchon war sehr wortkarg während der Führung, stelte aber zahlreiche, kurze, intelligente Fragen. Erst am Ende  fing er an zu reden: "Maintenant, j'ai compris!" (Jetzt habe ich verstanden).
Er vergleicht die Arbeit von Bruno Paillard durchaus mit seiner: Eine Vielzahl von kleinen, wichtigen Arbeitsschritten, alle dem Diktat der Perfektion unterworfen. Seither ist er einer der wichtigsten Botschafter des Hauses:
"Dieser Wein aus der Champagne, wenig dosiert, sehr ausgewogen, mit subtilen Aromen von Waldnüssen, ist das treue Bild einer anspruchsvollen Person, eines exzellenten Kenners des Terroirs und der besten Crus.
Ich habe Weine einer bemerkenswerten Reinheit sowie ein Haus mit menschlicher Größe entdeckt.
Der Champagner nach den Vorstellungen eines Mannes: Er und ich haben den gleichen Sinn für Genauigkeit und Perfektion".


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