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L'Ermita 2008 DOCa PrioratoAlvaro Palacios - BIO

L'Ermita 2008
DOCa Priorato
Alvaro Palacios - BIO

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L'Ermita 2006 DOCa PrioratoAlvaro Palacios - BIO

L'Ermita 2006
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Alvaro Palacios - BIO

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Die Winzer-Genies (Teil 1): Besuch bei Alvaro Palacios
Wie ein 100-Punkte Wein entsteht

14.10.2011

Gratallops ist ein altes Dörfchen im Zentrum des kleinen, weltberühmten Anbaugebietes Priorat, knapp 90 Autominuten von Barcelona entfernt. Ein wenig erinnert das Priorat an das ebenso weltberühmte Anbaugebiet Pomerol bei Bordeaux: Beide sind klein, beide wirken auf seltsame Weise verschlafen, ein wenig der Welt entrückt, und doch kommen von dort einige der berühmtesten Weine des jeweiligen Landes. Der Petrus aus Gratallops heißt L'Ermita, und es ist gewiss kein Zufall, dass Alvaro Palacios im Alter von 22 Jahren auf dem Weingut Petrus in Pomerol sein erstes Praktikum gemacht hat und sich dort vom Virus der Spitzenqualität hat infizieren lassen.

Schon die Fahrt ins Priorat ist wunderschön, sobald man die Küstenstraße verlassen hat und sich ins Landesinnere vorarbeitet. Kurvenreiche Straßen über Bergketten mit wilder, imposanter Silhouette sind eine spektakuläre Einstimmung auf ein Dörfchen, in dem irgendwann vor 50 oder 60 Jahren die Zeit stehen geblieben scheint. Ab dem Provinznest Falset entdeckt man die ersten Rebflächen, die auf dem 9 Kilometer langen Weg nach Gratallops zunehmen. An steile Hänge schmiegen sich die ersten Terrassen."Wer hier freiwillig Weinbau betreibt, muss wahnsinnig sein", ist mein erster Gedanke. "Oder ein unverbesserlicher Romantiker, oder ein Genie." Während meine Gedankengänge wohl die richtige Richtung einschlagen tauchen die imposanten Gebäude vom Weingut Alvaro Palacios auf. Sie liegen auf einer Anhöhe, mit großartigem Blick auf das gegenüber auf einem Hügel gelegene Dörfchen Gratallops.

Gratallops vom Weingut Alvaro Palacios aus gesehen

Ein hochmoderner Bau aus Glas und Stahl, mit Steinen und Felsen aus der Region gebaut, mit Stil und Klasse, irgendwie ein Spiegelbild seines Erzeugers: Klare Linien führen das Auge, nichts erscheint überflüssig, alles hat Zweck und Bedeutung, keine unnötigen Verzierungen. Selbst die hochmodernen, abstrakten Kunstwerke aus Stahl vor dem Gebäude fügen sich ins Bild, ergeben ein Gesamtkonzept. Empfangsräume, Büros und Labor liegen auf der höchsten Ebene, mit Blick über den eine Etage tiefer gelegenen Gärkeller.

Gärkeller Alvaro Palacios

Auch hier alles blitzblank, und das trotz der Lese, die erst zu zwei Drittel abgeschlossen ist. Am Sortiertisch, dessen Förderband sich im Schneckentempo vorwärts bewegt, arbeiten 6 Personen. "Die Lese war sehr schwierig," erläutert Alvaro Palacios, "wir hatten viele eingetrocknete Beeren, die natürlich alle aussortiert werden." Mir scheint, es werden mehr Beeren aussortiert als tatsächlich verarbeitet, auf jeden Fall darf man beim 2011er sicher von einer Art spezieller Beerenauslese sprechen. Nie zuvor habe ich so kleine, kerngesunde Beeren gesehen, viele sind nicht dicker als ein Reiskorn lang ist. Da jubiliert das Winzerherz, denn das Verhältnis von Fruchtfleisch und Beerenhaut ist extrem niedrig. Das ergibt farbintensive, gerbstoffbetonte Weine.

Ich kenne Alvaro nun bereits seit vielen Jahren und weiß, wie akribisch er arbeitet. Verblüffend ist für mich lediglich, dass dieser enorme Aufwand nicht nur für den Topweine L'Ermita getrieben wird, denn die Trauben dieser Lage hängen noch am Stock, sondern auch für Finca Dofi und den Gratallops. Genussvoll greift Alvaro in den Tresterhut des in offenen Holzbottichen gärenden Finca Dofi, schnuppert an der Handvoll fast fertig vergorener Trauben, presst sie in der Hand aus, riecht wieder daran und ist hoch zufrieden: "Glasklare Fruchtaromen, intensiv, präzise, ohne jeden Hauch von Fäulnis oder flüchtiger Säure," erläutert Alvaro.

Alvaro begutachtet die Trester vom Finca Dofi

Man findet drei Sorten von Tanks im Gärkeller. Die Holzgärbottiche werden ausschließlich für die drei besten Weine L'Ermita, Finca Dofi und Gratallops verwendet. Die Trauben für den Les Terrasses und den Camins del Priorat gären überwiegend in Edelstahltanks,zum Teil auch in Betontanks. Selbstverständlich können alle Gärbehälter thermisch reguliert werden. Doch während in den meisten Anbaugebieten der Welt die Temperatur während der Gärung nach unten reguliert werden muss, erklärt Alvaro dass man ab Oktober bei ihm eher die Maische eher mal ein wenig erwärmen muss, damit die Gärung nicht stockt. Und noch ein Unterschied fällt auf: Während nach der Gärung die Trester üblicherweise mit pneumatischen Pressen vom Saft getrennt werden, nutzt Alvaro traditionelle Korbpressen. Seiner Meinung nach eine schonendere Art, durch sanftes Pressen eine feinere Gerbstoffstruktur in den Presswein zu bekommen.

Trotz des Hochbetriebs im Keller herrscht keine Hektik. Zwei junge Männer kümmern sich um das Unterstossen der Tresterhüte, einer nimmt Proben und misst Alkoholgehlat sowie Restzucker, zwei weitere organisieren das Überschwallen. Der Saft plätschert in große Wannen, die Pumpen befördern ihn wieder zurück und benetzen so die im Tank oben schwimmenden Trester zur besseren Farb- und Gerbstoffauslaugung. Alles bekannt, schon vielfach gesehen, und doch gibt es einen Unterschied zu anderen Betrieben. Sämtliche Oberflächen, sowohl die Tanks wie der Fussboden, sind blitzblank sauber. Und wenn doch einmal etwas daneben spritzt, wird es sofort akribisch gesäubert. Penible Hygiene als weiterer Schlüsselfaktor zur Erzeugung von Spitzenweinen. Sofort fällt das Klischee ein, vom Boden essen zu können.

Remontage

Zwei spanische Journalisten treffen ein, begrüßen Alvaro überschwenglich, und wir machen uns auf den Weg zum magischen Weinberg L'Ermita. Dieses Juwel muss man gesehen haben, will man die Betriebsphilosophie und Alvaros Ideologie verstehen. L'Ermita liegt auf der anderen Seite von Gratallops, wir müssen einmal um das Dorf herum. Der Weinberg hat seinen Namen von der kleinen , auf der Bergkuppe gelegenen Kapelle L'Ermita de Nuestra Senora de la Consolacio. Er liegt Richtung Nordosten ausgerichtet, was in dieser sonnendurchfluteten Region ein enormer Vorteil ist. Bei mehr als 4.000 Sonnenstunden im Jahr ist die Beschattung am Nachmittag eine Erholung für reifende Trauben, Weinberge mit sülicher Exposition trocknen hier im Priorat viel eher aus. Kein Wunder, dass die Trauben im L'Ermita noch prall und kerngesund sind. Durch die nachmittägliche Abschattung und Abkühlung dauert auch die Reifung entsprechend länger, 10 bis 14 Tage später als im Finca Dofi wird hier gelesen. So können sich in den zunehmend frischer werdenden Nächten mit Temperaturen unter 10 Grad noch jede Menge Aromen in die Beeren einlagern.

Der magische Weinberg L'Ermita

Der 1,1 Hektar große Weinberg ist terrassiert, das Terroir wasserdurchlässig und von Schiefer durchsetzt. An maschinelle Bearbeitung ist nicht zu denken, die schmalen Wege sind nur von Pferden zu passieren, mit deren Hilfe die Böden bearbeitet werden. Biodynamischer Weinbau ist für Alvaro in allen seinen Betrieben ein Muss. Er ist felsenfest davon überzeugt, nur so eine gesunde Basis für seine ausdruckstarken Weine schaffen zu können. Konventioneller Weinbau mit Einsatz von chemischen Spritzmtteln würde seinen Weinen ihrer Seele berauben, sie wären nur noch halb so gut. Die Schieferböden sind an der Oberfläche zwar wasserdurchlässig, speichern aber in den Schichten ausreichend Feuchtigkeit, so dass selbst in solch extremtrockenen Jahren wie 2011 die Reben im L'Ermita kaum leiden müssen. Dank des Alters der Rebstöcke - im Schnitt 75 Jahre - wurzeln diese auch ausreichend tief, um im Hochsommer genügend Wasser zu finden. Ein Teil der Garnacha-Rebstöcke ist sogar über 100 Jahre alt, und man kann deutlich erkennen, dass die Parzelle, die Alvaro vor 15 Jahren angepflanzt hatte, nicht ganz so dralle Beeren hat.

Das Schiefer-Terroir im L'ErmitaInteressanterweise entdecke ich auch ein paar Rebstöcke mit weißen Trauben, unterschiedliche Sorten wie Macabeo und Grenache blanc. Etwa 2% des Rebberges sind so bestockt, und Alvaro lässt sie - sofern gesund und nicht überreif - gemeinsam mit den roten Trauben lesen und sogar vergären. Ein weitere Besonderheit des L'Ermita!  Aufgrund der nordöstlichen Exposition reifen die Beeren im L'Ermita langsamer als in den andeen Lagen des Weingutes. Erst in zehn Tagen, also um den 14. Oktober, ist die Lese für den 2011er eingeplant. Planung ist das eine, doch Alvaros besondere Passion für den L'Ermita zeigt sich auch darin, dass er täglich mindestens einmal im Weinberg steht, die Frucht prüft, die Entwicklung der Reife kontrolliert, die Beeren kostet, um bei Bedarf schnell und effektiv zu handeln. Die Planung ist daher nur ein grober Anhaltswert, die Lese kann genauso drei, vier Tage früher oder später losgehen. Handlese in kleinen Kassetten ist überall auf dem Weingut der Standard, diekurzen Wege zum Keller garantieren eine schnelle Verarbeitung.

 

Weinberg Finca Dofi

Wir fahren wieder zurück, vorbei an der Kellerei, zu den Weinbergen Finca Dofi (siehe Bild oben). Auch hier überwiegend Einzelstockerziehung auf steilen Terrassen. Neben alten Garnacha-Stöcken ist der Finca Dofí auch mit Cabernet Sauvignon und Syrah bestockt. Hier befinden sich auch die Stallungen für die Esel, mit deren Hilfe die Böden bearbeitet werden. Ein raues Stück Land mit schroffen Hängen, dem die Menschen mit viel Fleiß und Schweiß kultivierbares Land abgerungen haben. Eine Augenweide, die Schwingungen der Rebzeilen scheinen sich direkt ins Herz des Betrachters zu übertragen, sie sind Balsam für Auge und Seele. Auf der Fahrt zurück ins Weingut bleiben wir am höchsten Punkt stehen und Alvaro zeigt uns, wie immer mehr Weingüter sich im Herzen des Priorat entstehen, mit viel Geld werden hochmoderne Betriebe geschaffen, die dem Qualitätsführer Alvaro Palacios nach ahmen wollen. Dass es dabei nicht nur Geld bedarf, sondern in erster Linie Know-How, Erfahrung, Leidenschaft, Passion, und einen gehören Schuss Genialität, ist owhl nicht allen bewusst.

Zurück im Betrieb bestaunen wir den unterirdisch gelegenen Fasskeller, eine Kathedrale großartiger Weine, die dort in noch embryonalem Zustand sich entwickeln biszur Geburtsreife. In vier langen Reihen liegen die Fässer, fein säuberlich getrennt nach ihrem Bestimmungszweck. Ganz am Rand - separat von den anderen Barrique - stehen die vier Fässer für den L'Ermita 2010: Ein 500-Liter Fass, zwei Barrique und ein halbes Barrique. Nur rund 1.000 Liter wird es also von diesem Kultwein geben, zu wenig für den weltweiten Bedarf, weshalb er eigentlich nicht wirklich verkauft, sondern zugteilt wird. Alvaro verwendet sowohl für den L'Ermita wie auch für den Finca Dofi mehr und mehr größere Fässer. Für den Finca Dofi hat er inzwischen sogar zwei 2.000 Liter Fuder angeschafft. Inzwischen hat Alvaro Proben von den 2010er ziehen lassen, vom L'Ermita mischen wir von allen vier Fässern eine repräsentative Probe.

Fasskeller Alvaro Palacios

Oben im Verkostungsraum dann eine der atemberaubendsten Primeurproben,die ich je erlebt habe. Wir beginnen mit dem Gratallops, einem Blend aus 6 verschiedenen Weinbergen um das Dorf. Ähnlich wie im Burgund will Alvaro zeigen, dass eine Unterscheidung in Dorfweinen mit Lagenweinen aus 1er Cru (Finca Dofi) und Grand Cru Lagen (L'Ermita) sinnvoll ist.

Wir vergleichen den fertigen 2009er Gratallops mit der Fassprobe des 2010er. 2009 war ein sehr heißes Jahr, mit unglaublich niedrigen Erträgen. Daher präsentiert sich der 2009er Gratallops enorm stoffig, mit hoch attraktivem Säuregeüst, sehr viel Würz, viel feinkörnigem Tannin. Ein starker Wein, der aber vom 2010er noch getoppt wird. Bei beiden Weinen imponiet die reife Frucht schwarzer Johannisbeeren, die Rlstaromen des neuen Holzes sind bei beiden Weinen dezent und gut integriert. Doch der 2010er zeigt am Gaumen eine exorbitante Frucht, geradezu ausladend, enorm vielschichtig, in der Tiefe grandios, und wenn man nicht wüsste, dass wir noch weitere Steigerungen erlebne werden, könnte man auch spektakulär sagen.

Der nächste Vergleich gilt dem Finca Dofi 2009 und 2010. Im Duft schon ein ganz anderer Wein, hier dominieren Wildnoten, abgehangenes Fleisch, animalisch, mit süßlicher Frucht, Rumtopf. Ein modernerer Wein, was auch an den je 10% Syrah und Cabernet Sauvignon neben den 80% Garnacha liegen dürfte. Der 2009er im Bouquet schon etwas weiter entwickelt als der 2010er, aber beide beeindrucken die Nase mit Tiefe und Komplexität. Am Gaumen zeigt der 2009er eine großartige Bromberfrucht, ein Spannungsbogen baut sich auf, denn nach dem ersten Fruchtvergnügen folgt eine berauschende Textur von feinstkörnigem Tannin, das Holz ist so wunderschön eingearbeitet, dass man schon danach suchen muss,um es überhaupt zu entdecken. Maskuliner Grip, die Kraft ist zwar kompakt aber nicht vordergründig, sie versteckt sich hinter der eleganten Robe. Das herrlich lange Finale zeigt die Größe des Weins. Der 2010er treibt dieses Spiel auf die Spitze. Er wirkt zunächst etwas kühler, reservierter, doch an Tiefe legt er nochmal eine Dimension zu. Auch bei ihm ist die Kraft präsent, doch auf wunderbare Art elegant eingebunden in das Gesamtgefüge. Kein ultra-konzentrierter Muskelprotz, sondern ein in Samttücher gewickelter Athlet. Für mich der beste Finca Dofi, den ich bisher verkosten durfte.

Doch der Höhepunkt ist - wie jedes Jahr - der L'Ermita. Der 2010er ist eine Sensation, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er ist mit allen Sinnen in seiner Größe kaum zu ermessen. Das tintige Schwarz-Violett im Glas wirkt nicht nur sehr dicht, sondern auch dickflüssiger und extraktreicher als alles, was ich bisher im Weinglas gesehen habe. Das Bouquet beeindruckt schon vom ersten Moment an, obwohl es sich mit zunehmender Belüftung weiter öffnet. Ein Ausbund an dunklen Früchten, mit Noten von Tabak und Zedernholz, doch auch viel Würznoten, Nelken, Wacholder, Lorbeer, gepaart mit einem mineralischen Ausdruck, den man doch eigentlich nur schmecken kann. Leder gesellt sich hinzu, dunkle Valrhona-Schokolade, was in diesem Ausbau-Stadium höchst verwundert, kommen solche Noten doch erst mit beginnender Trinkreife. Am Gaumen die gewohnt reservierte, noble Zurückhaltung. Die Aromen entwickeln sich trotz der immensen Konzentration lansam, aber stetig. Der Wein gewinnt noch während des Hin-und-Her-Schwenkens im Mund ein enormes Spektrum: Maulbeeren und Sanddorn, reife Bormbeer- und Heidelbeerfrucht, dazu gesellt sich etwas Cassis, das Ganze unterbaut von einer intensiven Mineralität, wie sie eben nur von alten Rebstöcken aus erstklassigem Terroir kommen kann. Ein Ausbund an Finesse, Verspieltheit und Filigranität, wie sie schöner nicht sein kann. Großartige feinst geschliffene Tannine sind so in seine Struktur eingebettet, dass man ihm eine edlose Zukunft bescheinigen möchte. Ganz und gar kein moderner Wein, doch ist seine traditionelle Machart so perfektioniert, dass das Wort genial sich auf die Festplatte einbrennt. Ohne Zweifel ein 100-Punkte Wein, der Gänsehaut aufkommen lässt.

Alvaro selbst meint zum 2010er: "Es ist die gewaltige Kraft und die Leichtigkeit, deren Anmut und Magie unbeschreiblich sind. Keine Worte können das spirituelle Ausmaß und den wunderbaren Liebreiz beschreiben, der aus den Weinen dieses Jahrgangs hervorsprudelt. 2010 ist der beste Jahrgang des Jahrzehnts".

Genialer Winzer, charismatischer Botschafter spanischer Spitzenweine. Es zeigt sich auch bei Alvaro Palacios, dass das Geniale das Ergebnis einer Summe enorm vieler Details ist. Es ist eben nicht nur das Terroir, nicht nur die nierdrigen Erträge (im 2010er nur 7,8 hl/ha), nicht nur die Selektion, nicht nur die Wahl der Fässer oder derer Tosatung, sondern das Ergebnis akribischer, detailversessener Arbeit und der unbedingte Wille, alles, aber auch wirklich alles dem einen Ziel unterzuordnen, das Beste zu erreichen.

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