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5+1 Deep Blue 2016 trockenWeingut Tesch - Nahe

5+1 Deep Blue 2016
trocken
Weingut Tesch - Nahe

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Deep Blue 2016 trockenWeingut Tesch - Nahe

Deep Blue 2016
trocken
Weingut Tesch - Nahe

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5 + 1 Aktion: Deep Blue jetzt in Bestform genießen!

28.09.2018

Wo sich früher Haie tummelten, stehen heute Reben. Im Terroir, auf dem Tesch's Spätburgunder-Reben für seinen genialen Deep Blue wachsen, finden sich tatsächlich ohne langes Suchen nicht nur Muschelsedimente, sondern auch Haifischzähne. Ob die dem Wein seinen Biss verleihen, sei mal dahin gestellt, auf jeden Fall prägt das Terroir diesen ungewöhnlichen Wein, der total aus der Reihe tanzt. Der 2017er ist jetzt gerade erst freigegeben worden, schmeckt aber noch lange nicht so gut wie sein Vorgänger. Der 2016er ist jetzt in Bestform und dürfte auch noch die nächsten beiden Jahre auf diesem Niveau höchste Genussfreude bieten!

Keine Frage: Auch der 2017er Deep Blue wird ein hervorragender Wein werden! Aber wenn man ihn jetzt, da die Trauben für den 2018er gelesen werden, mit dem 2016er vergleicht, ist der 2016er wesentlich harmonischer, runder, balancierter. Der 2017er braucht einfach noch ein paar Monate Flaschenreife. Ich schätze, dass er frühestens Anfang 2019 die Genuss-Stufe erreichen wird, wie ihn der 2016er heute bietet.

Also ran an den Wein, der wahrscheinlich nie wieder so günstig zu haben sein wird, wie jetzt in der 5 + 1 Aktion. Also 6 Flaschen kaufen, und nur 5 bezahlen. Sie sparen somit 12,95 €. Ein Six-Pack kostet damit nur 64,75 € statt 77,70 €. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Was aber ist das Besondere am Deep Blue?

Eigentlich gehören weiß gekelterte Weine aus roten Trauben, die man auch Blanc de Noirs nennt, in die Kategorie Roséwein. Der Deep Blue zeigt aber die strohgelbe Farbe eines Weißweins, bestenfalls sieht man einen minimalen Roséschimmer, aber nur wenn man genau hinschaut. Daher würde man nie und nimmer auf die Idee kommen, ihn als Rosé zu bezeichnen.

Dennoch ist er auch kein Weißwein, denn er schmeckt eher nach roten Früchten, hat sogar eine feine Gerbstoff-Struktur, die - wenn man ihn nicht kalt trinkt - sogar an Rotwein denken lässt. Aber die kleine Menge an Tanninen sind so gut eingearbeitet (zumindest jetzt beim 16er, beim 17er eben noch nicht!), dass man sie nicht wirklich wahrnimmt.

Am besten kann das Martin Tesch erklären. Dafür hat er ein Video produziert, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Video Tesch Deep Blue

Text: Frank Roeder MW

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