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Salice Salentino 2015 DOPVigne&Vini, Apulien

Salice Salentino 2015
DOP
Vigne&Vini, Apulien

0,75 L

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Sinnlicher Süden: Salice Salentino NEU bei VIF

21.11.2017

Salice Salentino gehört zu den bekanntesten Herkünften in Apulien. Dieser tiefdunkle, betörende Rotwein vom Zentrum der Halbinsel Salento (der Absatz des italienischen Stiefels) verkörpert wie kein anderer Wein von dort sämtliche Sinnlichkeit des Südens. Warm, ja geradezu feurig, opulent, weich, geschmeidig, die Seele streichelnd. Unser Erzeuger aus Apulien, Mimmo Varvaglione von Vigne&Vini, der uns seit vielen Jahren besonders mit seinen Primitivos und vor allem der Serie Dodici Mezzo (Zwölfeinhalb) verwöhnt, hat nun endlich auch einen Salice Salentino im Programm.

Eines muss man ihm lassen: Wenn er etwas macht, macht er es richtig! Das war schon beim Primitivo mit nur 12,5% Alkohol so. Ursprünglich war er der Meinung, dass so ein Wein nicht funktionieren kann, dass er zu wenig Alkohol und damit zu wenig sortentypisch sei, doch dann hat er sich daran gewagt, und es wurde so gut, dass der Wein inzwischen weltweit Riesen-Erfolge feiert.

Lange hat er sich auch gegen die Erzeugung eines Salice Salentino gewehrt. Aber nicht weil er keine Schwäche für den Wein gehabt hätte, sondern weil ihm die geeigneten Rebflächen fehlten. Das änderte sich 2014, und schon das Erstlingswerk, der 2015er Salice Salentino ist hervorragend gelungen! So gut, dass wir ihn umgehend haben wollten. Jetzt ist er da, und wir schwärmen geradezu:

Tiefdunkler, ja fast schwarzer, vollmundiger Wein aus den Sorten Negroamaro (80%) und Malvasia Nera. Betörendes und intensives Bukett nach dunkler Schokolade, Arabica-Kaffeebohnen, Tabak, einem Hauch Vanille und viel dunkelbeeriger Frucht. Am Gaumen eine unglaublich dichte, kompakte und hochreife Brombeerfrucht, aber auch Amarenakirschen, die von seidigen Tanninen begleitet werden. Sanft und weich schmeichelt er auch dem verwöhntesten Gaumen, mundfüllend und doch nicht überladen endet er im langen, vielschichtigen und geschmeidigen, fruchtgeprägten Finale.

So darf Mimmo Varvaglione uns gerne immer wieder überraschen!

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